
Jeder von uns ist von Energie abhängig. Doch leider entstehen durch den rasant steigenden Verbrauch fossiler Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle massive CO2-Emissionen, die den Treibhauseffekt beschleunigen.
Auch wenn heute noch ausreichend große Erdgas- und Kohlereserven vorhanden sind, ist doch bereits klar, dass diese in naher Zukunft zur Neige gehen werden. Erderwärmung, Umweltverschmutzung und Klimawandel sind heute Themen, die aus den Tagesnachrichten nicht mehr wegzudenken sind.
Die Länder, die das Kyoto-Protokoll ratifiziert haben bemühen sich daher, ihre CO2-Emissionen zwischen 1990 und 2010 um 8% zu senken. Aktuell arbeiten diese Länder an einem Nach-Kyoto-Abkommen, welches unter anderem das Ziel verfolgt, den Gesamtanstieg der weltweiten Atmosphärentemperatur bis Ende des 21. Jahrhunderts auf 2°C über dem Stand vor Beginn des Industriezeitalters zu beschränken.
Überraschenderweise verbraucht die Industrie mit 28% am wenigsten Energie. Etwas mehr Energie, nämlich 32%, wird für Verkehr und Transport verbraucht. Der mit Abstand größte Energieverbraucher sind mit ganzen 40% die Gebäude, und unter ihnen vorwiegend die Privatwohnhäuser.
Die Lösung des Problems besteht zum Teil in der Nutzung erneuerbarer Energien (Wind- und Sonnenenergie, geothermische Wärme, Gezeiten- und Wasserkraft, usw.) sowie in der Reduzierung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe, was erheblich zur Senkung der CO2-Emissionen beitragen wird. Der wichtigste und entscheidenste Beitrag in der Senkung des Energieverbrauchs ist jedoch die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden. Und nicht zuletzt durch Änderung unseres persönlichen Verhaltens - Ausschalten nicht benötigter Lichter, weniger starkes Heizen, Wärmedämmung, usw. - können wir viel Energie sparen.
Um die Bemühungen zum Energiesparen zu unterstützen hat die Europäische Kommission eine Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) erlassen. Ziel dieser Richtlinie ist es, die Energieeffizienz von Gebäuden in der EG unter Berücksichtigung der Kosteneffizienz zu verbessern. In dieser Richtlinie sind die Anforderungen festgelegt für:
Weitere Informationen über die Umsetzung dieser Richtlinie durch die einzelnen Mitgliedsstaaten finden Sie unter www.buildingsplatform.eu
Die Abfallpolitik der Europäischen Kommission fördert Recycling (was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirkt), die Vermeidung von Abfällen (Reduzierung der Methanemissionen) sowie die Müllverbrennung.
Knauf Insulation leistet hier einen Beitrag durch Aufbereitung der Abfälle und Nutzung von Recyclingmaterialien wie z. B. Altglas. Darüber hinaus kontrollieren wir in allen unseren Werken die CO2-Emissionen sehr sorgfältig in dynamischen Berichten.
Denn die nachhaltigste Energie ist nicht verbrauchte Energie.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Dämmung helfen kann, Energie und Geld zu sparen.
Besuchen Sie die http://www.thinkinsulation.com Website über Dämmung und Klimawandel.
Auch über nationale und internationale Zusammenschlüsse und Verbände leistet Knauf Insulation einen Beitrag zu neuen Umweltschutzrichtlinien.